Herzlich Willkommen ...

  ... auf der Internetseite der katholischen Kirchengemeinde

 

St. Elisabeth, Immelmannstr. 4, 45309 Essen.

 

Auf diesen Seiten wollen wir Sie über uns als Kirchengemeinde aber auch über spezielle Themen der Pfarrei St. Nikolaus informieren.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern oder beim gezielten Suchen auf unseren Seiten im Internet.  Über Ihre Anregungen per Email oder in unserem Gästebuch würden wir uns freuen.

 

Aktuelles aus St. Elisabeth

20.03.2020

Kirchenmusikkalender 2. Quartal 2020

Der neue Kirchenmusikkalender steht unter dem Menüpunkt "Kirchenmusik" zur Verfügung.

Aktuelles aus der Pfarrei

Informationen zu den Gräbersegnungen 
am 01.11.2020 in der Pfarrei St. Nikolaus

 

15:00 Uhr        Gräbersegnung auf dem Friedhof St. Nikolaus

15:00 Uhr        Gräbersegnung auf dem Friedhof Frillendorf

15:00 Uhr        Gräbersegnung auf dem Friedhof St. Joseph

16:00 Uhr        Gräbersegnung auf dem Alten Schonnebecker Friedhof

AUS DEM HL. EVANGELIUM NACH MATTÄUS 22,15-21

In jener Zeit kamen die Pharisäer zusammen und beschlossen, Jesus mit einer Frage eine Falle zu stellen. Sie veranlassten ihre Jünger, zusammen mit den Anhängern des Herodes zu ihm zu gehen und zu sagen: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und wirklich den Weg Gottes lehrst, ohne auf jemand Rücksicht zu nehmen; denn du siehst nicht auf die Person. Sag uns also: Ist es nach deiner Meinung erlaubt, dem Kaiser Steuern zu zahlen, oder nicht? Jesus aber erkannte ihre böse Absicht und sagte: Ihr Heuchler, warum stellt ihr mir eine Falle? Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt! Da hielten sie ihm einen Denar hin. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten: Des Kaisers. Darauf sagte er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!

Gedanken zum 29. Sonntag im Jahreskreis

Liebe Mitchristen!

Heute soll es um wichtige Fragen gehen: „Was steht Gott zu?“ und „Was soll ich ihm geben?“ 

Man hat Jesus wegen dieses Evangeliums einen Realisten genannt, weil er Lebensfragen nicht 

theoretisch diskutiert. Im heutigen Evangelium wird die Frage gestellt, ob es erlaubt ist, dem Kaiser Steuern zu zahlen. Jesus scheint kein Problem damit zu haben. Die Leute, die zu ihm kommen, tragen die Steuermünzen des Kaisers in der Rocktasche, sie handeln und machen Geschäfte und, so darf man annehmen, Gewinne mit dem Geld des Kaisers. Worüber also beschwert man sich, wenn der Kaiser Mautgebühren erhebt oder Zolleinnahmen und Steuerzahlungen von seinen Untertanen fordert? Auf der Prägemünze des Kaisers ist das Bild des Kaisers eingraviert, also gehören ihm die Denare in Silber, die aus seiner Münzprägung stammen. Dies wäre auch alles kein Problem, wenn man Gott nicht mit den Fragen nach Geld, Verwaltung und Parteizugehörigkeit und Machtstrukturen verwechseln würde. Denn die wahre Frage stellen weder die Pharisäer noch die Sadduzäer. Viel wichtiger als die Frage, ob man Steuern zahlen muss, ist ihm, Gott zu geben, was Gott zukommt, was von Gott ist. Ist nicht eigentlich alles von Gott: unser ganzes Leben, unsere Erde, unsere Zukunft? Als Christen sollen wir Gott die Ehre geben. Das sieht wohl jeder von uns ein. Und doch stellt sich angesichts eines hektischen Alltags die Frage: Was bedeutet das praktisch? Wie gebe ich Gott die Ehre? In meiner Arbeit? Im Umgang mit den Kindern? In schwierigen Situationen? Im Alltag bleibt uns da außer einem Seufzer oder einem Stoßgebet oft nicht viel. Sonntags dagegen können wir uns dafür mehr Zeit nehmen.

Müsste es nicht ebenso in unserem Alltag kleine, aber wirksame Zeiten geben, in denen wir Gott 

erlauben, für uns Gott zu sein? Zeiten, in denen wir Gott erlauben, uns zu uns selbst zu führen; Zeiten, in denen wir unser Herz zu Gott erheben, in denen wir uns vergewissern: Es geht zuerst um Gott. Er soll ankommen dürfen - in meiner Arbeit, in meiner Familie, in dem Stückchen Welt, für das ich verantwortlich bin. Guter Gott, sei willkommen! Sei willkommen hier in meiner kleinen Welt! Doch sie ist es, die Jesus wirklich beantwortet: Was ist mit dem menschlichen Herzen? 

In das menschliche Herz hat Gott sein Bild eingeprägt; nun ist die Frage: Wem gehören wir? 

Für das Pastoralteam St. Nikolaus und St. Johann Baptist

Norbert Scheuren

Pastor

Die Advents- und Weihnachtsausgabe des Pfarreimagazins niko erscheint am Wochenende 21./22.11.2020. Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist Sonntag, 1.11.2020. Bitte senden Sie

• Beiträge aus St. Elisabeth an Werner Lindemann (w.lindemann.essen@web.de)

• Beiträge aus St. Joseph an Bernhard Knaffla (bernhard.knaffla@online.de)

• Beiträge aus St. Nikolaus an Petra Pateisky (petra.pateisky@t-online.de, Tel.: 29 73 98) oder Evelyn Valerius (e.valerius@arcor.de, Tel.: 29 32 63).

Vielen Dank Ihr niko-Redaktionsteam

Stricken gegen die Kälte

… Ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben.

Mt 25,36

 

Die Kälte kommt! Ich persönlich habe bereits am 26. September resigniert und die Heizung aufgedreht. Geht es Ihnen auch so ähnlich?

An solchen Tagen wage ich gar nicht an die Leute zu denken, die kein Zuhause haben oder deren Wohnung nicht gut isoliert ist. Da ist eine Erkältung nicht mehr weit.

Als passionierte Strickerin habe ich da eine Idee: Wer warme Socken, Schals, Mützen und Stulpen anhat, kühlt nicht so einfach aus! Menschen in Not würden sich über warme und kuschelige Weihnachtsgeschenke sicher freuen.

Wenn Sie gerne stricken, sind Sie herzlich eingeladen, Ihr Hobby zu praktizieren und dabei etwas Schönes zu schaffen – für Frauen, Männer und Kinder, die es brauchen! Ihre Strickgaben verteilen wir gerne vor Weihnachten an unserem ökumenischen Gabenzaun in Altenessen!

Vielleicht haben Sie noch Wollreste zu Hause? Ansonsten können Sie Wolle in unseren Pfarrbüros abholen.

Ihre Strickspenden nehmen wir bis zum 10. Dezember 2020 in den Pfarrbüros St. Johann Baptist 

und St. Nikolaus dankbar entgegen!

Ihre Gemeindereferentin

Natallia Charnichenka, T.: 0157 75 32 44 46,

E-Mail: natallia.charnichenka@bistum-essen.de

Liebe Gemeindemitglieder, ab dem Wochenende 12./13.09.2020 gelten 

NEUE Regelungen für den Besuch der Gottesdienste:

·       Bitte bringen Sie ein fertig ausgefülltes Formular zur Teilnahmeregistrierung

      (s. Anhang) zum Gottesdienst mit, das beim Eintreten in die Kirche abgegeben

      wird (Achtung: es gibt keine telefonischen oder online-Anmeldungen mehr).

·       Die Kirche darf nur besucht werden, wenn Sie:

o  keinen Husten, Fieber, Schüttelfrost oder sonstige erkältungs- und grippeähnliche Symptome haben oder vor einigen Tage hatten,

o  keinen Kontakt zu einer Person mit solchen Symptomen hatten,

o  keinen Kontakt mit einer Person hatten, bei der Covid-19 nachgewiesen wurde.

·       Erscheinen Sie bitte frühzeitig zum Gottesdienst, da durch die Regelungen Sie

      nicht wie gewohnt in die Kirche kommen und Sie eine gewisse Wartezeit zu

      berücksichtigen haben.

·       Bei Fragen, die Sie während des Kirchenbesuchs haben, wenden Sie sich an den

      Ordnungsdienst, indem Sie ein deutliches Handzeichen geben.

·       Setzen Sie bitte beim Betreten des Kirchengeländes einen Nase-Mund-Schutz

      auf.

·       Vor der Kirche sind für die wartenden Gottesdienstbesucher

      Abstandsmarkierungen am Boden angebracht. Halten Sie diese bitte ein!

·       Sie dürfen das bereitgestellte Desinfektionsmittel nutzen.

·       Bitte nehmen Sie ein Gotteslob von der Sammelstelle mit.

·       Es dürfen keine Lieder gesungen werden, jedoch darf mit geschlossenem Mund

      gesummt werden.

·       Der Ordnungsdienst zeigt Ihnen ihren Sitzplatz. Es dürfen nur die grün und gelb

      markierten Plätze benutzt werden. Diese befinden sich direkt am Gang. Maximal

      zwei Personen aus einer häuslichen Gemeinschaft dürfen zusammensitzen. Für

      Familien (nur häusliche Gemeinschaft) sind gesonderte Bänke vorbehalten.

·       Farbliche Markierungen der Sitzplätze sind oben auf der Bank angebracht:

o  Güner Sitzplatz: eine Person

o  Gelber Sitzplatz: Begleitperson zum grünen Sitzplatz, nur aus häuslicher Gemeinschaft

o  Roter Sitzplatz: Dieser Sitzplatz ist gesperrt.

·       Am Sitzplatz dürfen Sie den Nase-Mund-Schutz ablegen.

·       Sie sind gebeten den Sitzplatz während des Aufenthalts im Gotteshaus nicht zu

      verlassen.

·       Das Gotteslob wird nur zum Lesen und Sprechen von gemeinsamen Gebeten

      genutzt.

·       Beim Friedensgruß wird auf Körperkontakt verzichtet.

·       Die Kommunion wird zu ihrem Sitzplatz gebracht. Ggf. treten Sie in den Gang.

      Strecken Sie die Arme ganz aus, während die Hostie kontaktlos durch den

      Priester in ihre Hand fallen gelassen wird. Sie erhalten keine Mundkommunion.

·       Vor dem Verlassen des Sitzplatzes legen Sie bitte den Nase-Mund-Schutz wieder

      an.

·       Beim Verlassen der Kirchen können Sie die Kollekte oder Spende in die

      aufgestellten Körbe legen und legen das Gotteslob zurück.

·       Nach dem Gottesdienst wird der Ordnungsdienst das Verlassen der Kirche

      anzeigen.

Anhang Teilnahmeregistrierung
Teilnahmeregistrierung Internet.docx
Microsoft Word Dokument 26.5 KB

04.03.2016

Die gesammelten Pfarrnachrichten aus der Pfarrei St. Nikolaus stehen als pdf-Dokument unter dem Menuepunkt "Pfarrnachrichtenarchiv"

zum Download bereit.

 

Die aktuellen Pfarrnachrichten finden Sie zusätzlich in der rechten Menueleiste unter dem Menuepunkt "Pfarrnachrichten"